Gründungswettbewerb Digitale Innovationen
© BMWI
Der zweiphasige Wettbewerb findet halbjährlich statt. Die Starttermine werden hier rechtzeitig bekannt gegeben. Der Starttermin für die aktuelle Runde Sommer 2021 ist der 27.04.2021. Für die Bewerbung genügt eine Ideenskizze, die streng vertraulich behandelt wird.
Mit dem "Gründungswettbewerb – Digitale Innovationen" prämiert das BMWi die besten Ideen für innovative Unternehmensgründungen, die auf digitalen Technologien basieren.
Es werden zwei Wettbewerbsrunden pro Jahr durchgeführt.
Jede Wettbewerbsrunde ist zweiphasig:
- Phase 1: Die Teilnehmenden melden sich online an und laden ihre Ideenskizze sowie ggf. ihr Video hoch. Nach Ablauf der Frist für die Phase 1 erhalten alle Teilnehmenden ein schriftliches Feedback (mit SWOT-Analyse).
- Phase 2: Die besten Teilnehmenden aus Phase 1 erhalten als „Nominierte“ die Möglichkeit, ihre Beiträge nach dem Feedback zu überarbeiten bzw. zu ergänzen und erneut hochzuladen. Die Jury wählt aus diesen Beiträgen die Preisträger:innen aus. Alle Teilnehmenden der Phase 2 erhalten erneut ein schriftliches Feedback.
Der Wettbewerb wird im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie von der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH durchgeführt. Alle Informationen sind hier zu finden.
Auch interessant für dich
Chance für Smart City-Start-ups: Hessen-Delegation bei Fachmesse
Die Hessen Trade & Invest GmbH organisiert einen hessischen Gemeinschaftsstand bei der Smart City Expo World Congress im November 2026 in Barcelona. Auch Start-ups können sich bis zum 17. April bewerben.
Tech-Start-up Magnotherm startet Pilotprojekt mit REWE-Gruppe
Das in Darmstadt ansässige Start-up Magnotherm vertieft seine Zusammenarbeit mit der REWE-Gruppe. Ziel ist es, die von Magnotherm entwickelten innovativen Kühlschränke in den Märkten zu etablieren.
So kommen hessische Games-Start-ups zur Gamescom
Das Land Hessen unterstützt hessische Start-ups aus der Games-Branche dabei, sich im August auf der Gaming-Leitmesse Gamescom in Köln zu präsentieren. Dafür stehen Start-ups gleich zwei Wege offen.